Nutzt die Chance, eure Projekte zum Schwerpunktthema Infrastruktur vorzustellen und spannende Einblicke in eure Herangehensweisen, Planungsprozesse und Visionen zu geben. Interessierte Büros können sich direkt bis zum 17. April 2026 bei Karoline Mayer (Architekturstiftung Österreich) melden: karoline.mayer@architekturstiftung.at
The Prize Bag: Double Lives of Architecture exhibition was developed within the framework of the Architecture Prize of the Province of Styria. Curated by Sevince Bayrak and Oral Göktaş of the Istanbul-based studio SO? architecture and ideas, the exhibition and accompanying publication propose shifting our understanding of architectural prizes—seeing them as instruments for inquiry rather than final judgments.
Bevor die Besichtigungstour durch die Steiermark beginnt, geben die Jurorinnen des BHP'26 exklusive Einblicke in ihr eigenes Schaffen. Anja Innauer, Markus Pendlmayr und Michael Höcketstaller präsentieren in ihren Werkvorträgen persönliche Arbeitsweisen und fachliche Hintergründe – die perfekte Einstimmung, bevor die Begutachtung der eingereichten Projekte vor Ort startet.
eep architekten laden in Zusammenarbeit mit STO und dem Haus der Architektur zur Veranstaltung Häuser schaun ein. Das Projekt „Cybersecurity Campus Graz“ kann im Rahmen einer kostenlosen Führung gemeinsam mit den Architekten Gerhard Eder und Bernd Prieschnig von eep sowie Jürgen Gilly (BIG) besichtigt werden. Eine Anmeldung ist erforderlich!
Der 14. WOHNBAU.DIALOG STEIERMARK beschäftigt sich mit den gesellschaftspolitischen Rahmenbedingungen von gemeinschaftlichem Bauen und Wohnen in Österreich. Mit Impulsvorträgen von Bernhard Hohmann, Andrea Jany und Thomas Höflehner, die Ergebnisse aus einem dreijährigen Forschungsprojekt präsentieren. Anschließend gibt es einen Austausch zwischen Verwaltung, Politik, Planung, Forschung, Projektentwicklung, Baugruppeninteressierten und allen, die sich mit neuen Wohnformen beschäftigen.
Im Rahmen der Architekturtage 2026 zum Thema „Was uns verbindet – Infrastrukturen des Alltags“ laden HDA – Haus der Architektur und BauKultur Steiermark zu LANDPARTIEN in sieben Regionen der Steiermark ein. Die Exkursionen führen zu Projekten, die zeigen, wie Infrastruktur unseren Alltag prägt – von Radverkehrskonzepten in der Region Murau–Murtal über zeitgenössische Weinarchitektur in der Südoststeiermark bis zu Stadtentwicklungsprojekten in Graz und Infrastrukturmaßnahmen in Kapfenberg. Weitere Stationen widmen sich Baukultur im Gesäuse, Hochwasserschutz in der Oststeiermark sowie Infrastruktur- und Bauprojekten entlang der Südsteirischen Weinstraße. Sichern Sie sich Ihren Platz: Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, informieren wir unsere Newsletter-Abonnent:innen als Erste über den Anmeldestart.
Auftaktveranstaltung. 20. Mai, 17:30 Uhr, AZW Die Architekturtage – Österreichs größte Publikumsveranstaltung für Baukultur und Ingenieurtechnik – starten 2026 in die 13. Runde. Österreichs Architekturhäuser wieder alle Interessierte ein, die Vielfalt des baukulturellen Gestaltens in allen Bundesländern zu entdecken. Bei der kommenden Ausgabe holen die Architekturtage Infrastrukturen des Alltags vor den Vorhang und laden die Besucher:innen ein, im Rahmen spannender Vermittlungsformate in deren Geschichte, Gegenwart und Zukunft einzutauchen. Veranstaltet wird das Festival biennal von der Bundeskammer und den Länderkammern der Ziviltechniker:innen sowie der Architekturstiftung Österreich. Das HDA Programm folgt in Kürze!
Die Exkursion führt zu Gebäuden, die historische Bausubstanz bewahren und gleichzeitig durch zeitgemäße architektonische Eingriffe neu interpretiert wurden. Dadurch entsteht eine spannende Reise durch verschiedene Epochen der Baukultur der Region. Die Teilnehmer:innen erhalten Einblicke in unterschiedliche architektonische Konzepte – von der sensiblen Sanierung traditioneller Kellerstöckl über moderne Weinarchitektur bis hin zu neu gedachten Veranstaltungsorten.
Im Rahmen des Alltagsradverkehrskonzepts Obersteiermark West wurden vier Potenzialräume für die Förderung des Alltagsradverkehrs definiert: Aichfeld, Scheifling–Teufenbach, Neumarkt sowie Murau–St. Georgen. Für diese Räume wurden strukturierte Radverkehrsnetze entwickelt, um wichtige Ziele des täglichen Lebens sicher und gut mit dem Fahrrad erreichbar zu machen. Der Potenzialraum Aichfeld weist besonders günstige Voraussetzungen auf. Rund 80 % der Einwohner:innen leben innerhalb eines Umkreises von zwei Kilometern rund um die Zentren Fohnsdorf, Knittelfeld, Judenburg, Spielberg und Zeltweg. Diese räumlichen und topografischen Bedingungen bieten ideale Voraussetzungen, um kurze Alltagswege verstärkt mit dem Fahrrad zurückzulegen.
Die Landpartie führt zu ausgewählten Infrastrukturprojekten in Kapfenberg, die zeigen, wie Verkehr, öffentlicher Raum und Bildungseinrichtungen weiterentwickelt werden können. Besucht werden unter anderem die Baustelle der B116/L138, der ausgezeichnete Hauptplatz sowie der neue FH-Standort Kapfenberg. Die Exkursion macht sichtbar, wie durch Planung neue Verbindungen entstehen und bestehende Strukturen zukunftsfit werden.
Die Exkursion widmet sich aktuellen Fragen der Stadtentwicklung im Grazer Westen. Ausgangspunkt ist der Hofbauerplatz, wo der einzige überdachte Marktplatz in Graz nach dem Abriss der denkmalgeschützten Markthalle neu errichtet wird. Im Anschluss führt die Tour in den Stadtteil Reininghaus. Auf dem ehemaligen Brauereigelände entsteht derzeit eine der größten zusammenhängenden Stadtentwicklungsflächen der Steiermark.
Bei der diesjährigen Landpartie im Bezirk Liezen steht der östliche Teil der Region im Mittelpunkt. Den Auftakt bildet der Ortskern der Marktgemeinde Sankt Gallen mit der Neugestaltung des Gemeindeamts und aktuellen Maßnahmen zur Ortskernentwicklung. Die zweite Station führt zum Stift Admont, dessen über Jahrhunderte gewachsene baukulturelle Infrastruktur – darunter die berühmte Stiftsbibliothek – einen eindrucksvollen Kontrast zur zeitgenössischen Ortsentwicklung bildet.
Im Mittelpunkt der Exkursion steht der Hochwasserschutz im Zusammenspiel von Raumordnung, Wasserwirtschaft und Region. Angesichts zunehmender Starkniederschläge wird gezeigt, wie technische Maßnahmen, natürliche Lösungen und raumplanerische Strategien kombiniert werden, um Siedlungsräume resilienter zu machen. Im Rahmen einer geführten Bustour werden ausgewählte Schutzbauwerke besucht und ihre Planung sowie Umsetzung gemeinsam mit Fachleuten und Gemeindevertretern erläutert.
Die Exkursion führt zu aktuellen Infrastruktur- und Bauprojekten entlang der Südsteirischen Weinstraße. Im Mittelpunkt steht der geplante zweigleisige Ausbau der Südbahn zwischen Graz und der Staatsgrenze bei Spielfeld-Straß sowie die damit verbundenen Maßnahmen in Ehrenhausen. Ergänzend werden Bauprojekte in Ehrenhausen und Gamlitz von Gangoly & Kristiner besucht, darunter das 2024 mit der GerambRose ausgezeichnete Haus der Vereine. Den Abschluss der Landpartie bildet ein gemeinsames Ausklingen im Haus der Vereine in Gamlitz – bei einem Glas Wein und Gelegenheit zum Austausch über die Eindrücke des Tages.
Die Koralmbahn bringt Graz und Klagenfurt näher zusammen – und eröffnet neue Möglichkeiten des Miteinanders. Im Rahmen der Architekturtage 2026 wird diese Verbindung erlebbar: Der Zug wird zum Denkraum für Austausch und neue Perspektiven, während in Klagenfurt ein Stadtspaziergang soziale Infrastruktur sichtbar macht. Ausstellungen, Kulinarik und ein Quiz laden zum Mitmachen ein, bevor es zurück nach Graz geht – mit neuen Eindrücken. Eine Reise, die zeigt, wie Infrastruktur Räume, Menschen und Ideen verbindet.
Zum Abschluss der Architekturtage 2026 wird im HDA gefeiert. Unter dem Motto Infrastruktur. Was uns verbindet. gilt: erst denken, dann tanzen – oder beides gleichzeitig. Mit Live-Bands, DJs, Drinks, guten Leuten, lauter Musik und voller Energie – getanzt wird, bis die Infrastruktur wackelt. Für ein paar Stunden zählt nur der Moment, alles andere kann warten. Das Haus steht allen offen, der Eintritt ist frei.
Two architectural collectives – asphalt and circa. – transform the HDA into an open laboratory. Positioned between documentation, archive and spatial staging, a collaborative space for thought and discourse emerges, making visible their interest in working with the existing fabric and in establishing a new culture of preservation. Based on precise field research into routines, material flows, traces and infrastructures, they open up two complementary perspectives on new narratives of (re)building in both urban and rural contexts. The approaches and working methods of both collectives are brought together at the HDA and made immediately perceptible. A multifaceted accompanying programme of talks, a symposium and workshops with students – beginning as part of the Architecture Days 2026 – deepens these perspectives, develops them further and brings them into the public realm through shared discourse.
The Architecture Prize of the Province of Styria 2025 was awarded to Architektursalon and su.n – spaceunit.net for the Salon Stolz. The curatorship was commissioned by the Styrian Provincial Government to the architectural office SO? architecture and ideas.
The HDA – House of Architecture is a network partner in the EU-funded programme LINA. The association of over 34 European cultural institutions and event platforms promotes young architects and creatives from Europe and offers them an international platform within the network. Within the framework of the LINA Call for Projects, young talents can apply and, after a preliminary selection process, participate in exhibitions, biennials, lectures, workshops, publications, etc. throughout Europe.
As a collection partner of the nextroom architecture database, the HDA is responsible for the continuous documentation of architectural goings-on in Styria. The "nextroom" database presents completed projects of high architectural quality or relevance to building culture in the form of a long-term archive that depicts contemporary architecture in Austria and beyond and makes it accessible. Architects can submit projects completed in the last two years at any time.















































