Anstelle der Langen Nacht der Museen bieten verschiedene Kultureinrichtungen eine Woche lang Sonderprogramme und|oder Ermäßigungen.

Das spanische Architekturmagazin El Croquis gilt als eine der wichtigsten Architekturpublikationen weltweit. Nach Coop Himmelb(l)au ist Bernardo Bader nun der zweite österreichische Architekt, dessem Werk eine eigene Ausgabe gewidmet ist. Wir gratulieren!

Preisträger "Haus obd´r Lech" | Bauherr: Clemens Schmölz | Architektur: HEIN Architekten
im Bild mit der Jury

Am 8. November 2019 wurden im Rahmen einer feierlichen Abendveranstaltung im ArchitekturHaus Kärnten die diesjährigen Gewinner|innen des ZV-Bauherrenpreises ausgezeichnet. Wir gratulieren allen Preisträger|innen!

Wir gratulieren unseren Mitgliedern Ludescher + Lutz Architekten zur Auszeichnung in Gold für das Projekt "Johann | Gasthaus und Hotel am Alten Markt, Lauterach".

Wilhelm Holzbauer war wohl der mächtigste Architekt der österreichischen Nachkriegszeit. Er war pragmatisch und erfolgreich, charmant und gefürchtet, und ein Architekturlehrer, der eine ganze Planergeneration ge- und befördert hat.

Um wachsende Planungsbüros mit dem notwendigen Werkzeug (z.B. Personalführung und Prozessmanagement) ausstatten zu können, wurde von der Universität Liechtenstein das Weiterbildungszertifikat «Architekt|innen als Unternehmer» entwickelt.

Die Internationale Rheinregulierung (IRR) präsentiert vom 20. – 22. September 2018 in Widnau das Generelle Projekt des Hochwasserschutzprojekts Rhesi für mehr Hochwassersicherheit im Rheintal.

Publikation

Der 2018 publizierte Dritte Österreichische Baukulturreport ist ein weiterer wichtiger Schritt in der Umsetzung der Baukulturellen Leitlinien des Bundes, die davor im Ministerrat beschlossen wurden.

Am 7. März wurden im Az W die Siegerprojekte des Architekturpreises "Das beste Haus 2018" gekürt.

Tagung

Die Tagungsreihe „Montafoner Gipfeltreffen“ findet 2025 bereits zum siebten Mal statt. Sie widmet sich ausgewählten Phänomenen und Themenbereichen, die für Gebirgsräume weltweit charakteristisch sind. Der Ansatz ist global und universalhistorisch ausgerichtet – stets mit direktem Bezug zur Gegenwart. In diesem Jahr steht die Tagung unter dem Thema „Berge und Infrastruktur".

Bis 8. September sind wir unterwegs, zur Recherche für neue vai-Baukulturgeschichten, zum Schmieden neuer Kooperationen und wir machen auch mal Ferien. Wir bitten Sie daher bei Terminwünschen um vorhergehende Terminvereinbarung, da das Büro nicht durchgängig besetzt sein wird. Unsere Ausstellung "Hypo Baukulturpreis 2025" bleibt regulär geöffnet. Am 16. August bleibt das vai und die Ausstellung geschlossen.

Exkursion, Partnerveranstaltung

Halbtages-Exkursion nach Bregenz, begleitet von Verena Konrad

Foto © HouseEurope!
Vortrag, Diskussion

Vortrag von Verena Konrad, vai-Direktorin und Botschafterin von "House Europe! Österreich", im Architekturzentrum Wien.

Filmscreening, Diskussion

Das Department für Bauen und Umwelt der Donauuniversität Krems und das ORTE Architekturnetzwerk Niederösterreich widmen sich "House Europe" und zeigen den Film “Power to Renovation | A Question of Values". Eine Diskussionsrunde widmet sich anschließend der Frage, wie Sanierung zur neuen Norm werden kann.

Foto: Edgar Rodtmann
Vorträge/Diskurse

"House Europe!" ist eine europäische Bürger|inneninitiative, die es sich zum Ziel gesetzt hat, die Rahmenbedingungen für Sanierungen, Umbauten und Erweiterungen von Bestandsgebäuden einfacher, günstiger und sozialer zu gestalten. In diesem Kontext lädt Architektur in Progress zum Vortrag von Verena Konrad und Olaf Grawert zu querkraft architekten nach Wien.

Ausstellungswanderung

Die Ausstellung stellt verschiedene Ansätze zum klimafreundlichen Bauen vor und zeigt deren Wechselwirkungen, Herausforderungen und Grenzen auf. Bis Ende Juni ist die vai-Ausstellung im Zentrum für zirkuläres Bauen (ZZB) des Projekts ZirkuLIE (Stiftung Lebenswertes Liechtenstein) zu sehen.

Tiroler Landesumweltanwaltschaft: B. Poscher für Bürger:innenbiotope
Studientag

Der Studientag richtet sich an Menschen, die einen frischen Blick auf das europäische Projekt werfen wollen, um sich des individuellen und gemeinsamen Handlungsspielraums bewusst zu werden.