Beim diesjährigen Festival für Baukultur und Ingenieurtechnik stehen Infrastrukturen des Alltags zwei Tage lang in ganz Österreich im Mittelpunkt eines vielfältigen Programmangebots.
Beim diesjährigen Festival für Baukultur und Ingenieurtechnik stehen Infrastrukturen des Alltags zwei Tage lang in ganz Österreich im Mittelpunkt eines vielfältigen Programmangebots.
Abschluss im Rahmen des Innsbrucker Bogenfests mit kleiner Ausstellung zur Geschichte der Viaduktbögen und des ehemaligen Sillkanals.
Lisa Sommer nimmt Sie mit auf ihrer Spurensuche nach verdeckten Hinweisen der "Kleinen Sill" – des ehemaligen Sillkanals – im heutigen Stadtbild von Innsbruck.
Steckt im Warten kreatives Potenzial? In einem Workshop für junge Menschen erprobt bilding Gestaltungsideen und Warteexperimente anhand von Straßenbahnhaltestellen.
Begleiten Sie Hans Peter Gruber und Thomas Sigl auf einer Radtour zu drei von ihnen entworfenen Innsbrucker Brücken und erfahren Sie Hintergründe und wasserbauliche, städtebauliche und gestalterische Zielsetzungen.
Welche Geschichten stecken hinter scheinbar belanglosen Objekten im Stadtraum und wer gestaltet sie eigentlich? Eine spazierende Spurensuche mit Ivona Jelčić.
Martin Schönherr und Conrad Brinkmeier wandern mit Ihnen zu drei markanten Brückenbauwerken und diskutieren über deren bautechnische Umsetzung und Auswirkungen auf den Raum.
Besuchen Sie bei einem Spaziergang mit Andreas Rauch Kraftwerke in Mühlau und lernen Sie mehr über deren Geschichte und Bedeutung für die Stadt.
Begleiten Sie EGKK Landschaftsarchitekten und Stadtplaner Wolfgang Andexlinger bei einem "Vor Ort" und erfahren Sie mehr über die Hintergründe des neuen Platzes.
(AUSGEBUCHT) Blicken Sie bei einem Rundgang hinter die Kulissen von verschiedenen Infrastrukturen der IKB und entdecken Sie sonst nicht öffentlich zugängliche Bereiche.
(AUSGEBUCHT) Unternehmen Sie mit Renate Ursprunger vom Stadtarchiv/Stadtmuseum Innsbruck einen Spaziergang entlang der Innsbrucker Viaduktbögen und erfahren Sie dabei mehr über dieses ungewöhnliche Stück Stadt und seine Geschichte.
Im Recyclingzentrum Ahrental wird sichtbar, wie rund 80.000 Tonnen Rest- und Sperrmüll pro Jahr mechanisch aufbereitet werden. Entdecken Sie, welche Wege unser Müll geht, nachdem er unseren Haushalt verlassen hat.
Auftaktveranstaltung zu den diesjährigen Architekturtagen mit einem Vortrag von Martin Ausserdorfer über das gigantische Infrastrukturprojekt Brenner Basistunnel.
Ein „Vor Ort“-Gespräch, das die Möglichkeit bietet, das im Frühjahr eröffnete RAIQA -Quartier gemeinsam mit den Architekten zu besichtigen.
Führung durch die Ausstellung, die ausgewählte Bauten des Südtiroler Architekten Othmar Barth (1928 – 2010) filmisch dokumentiert, und Ausklang mit Aperitif.
Ein Vortrag des Südtiroler Architekten, der insbesondere mit Revitalisierungen historischer Substanz über die Landesgrenzen hinweg bekannt geworden ist.
Bei einem Vortragsabend im aut stellt sich die Tiroler Nominierungsjury zum Bauherr:innenpreis 2026 der Zentralvereinigung der Architekt:innen vor.
Eröffnung der Ausstellung sämtlicher prämierter und nominierter Projekte des aktuellen Bauherr:innenpreis der Zentralvereinigung der Architekt:innen Österreichs.
Führung mit Architekt Rainer Köberl durch das neue markante Stadthaus am Innrain, das anstelle eines in die Jahre gekommenen Gründerzeithauses errichtet wurde.
Die beiden Vorarlberger Architektinnen Nora Heinzle und Anja Innauer sprechen über Bauen im Bestand.
Ein Vortrag über das Bauen mit Eisenbeton im Wien der Jahrhundertwende und dessen weit über die Metropole hinauswirkende Entwicklung.
Führung durch die Ausstellung, die ausgewählte Bauten des Südtiroler Architekten Othmar Barth (1928 – 2010) filmisch dokumentiert, und Ausklang mit Aperitif.
Im Rahmen eines „Vor Ort“-Gesprächs führen die Architekt:innen durch das Gebäude, das die Häuserzeile der Museumstraße fortsetzt und die Ecke zum Franziskanerplatz akzentuiert.
Ein Vortrag des Niederländers Stephan Sliepenbeek, der seit 2013 in der Abteilung für Planung und Nachhaltigkeit der Stadt Amsterdam tätig ist.